Wir sind bundesweit tätig!

Keine Wartezeiten!

Insolvenzantrag und außergerichtliche Einigung ab 199 €, kostenfrei bei Beratungshilfe.

Umfassende Beratung, keine Wartezeiten!

Ihre Zukunft ist uns wichtig: Als Ziel streben wir einen Vergleich oder ein Insolvenzverfahren an.

Der Vergleich

Sie sind in der Lage, monatliche Raten zu zahlen oder eine Einmalzahlung anzubieten. Wir unterbreiten den Gläubigern einen Schuldenbereinigungsplan, in dem jedem Gläubiger ein bestimmter Betrag angeboten wird. Wenn sich hier mit allen Gläubigern eine Einigung erzielen lässt, müssen Sie nur noch einen Dauerauftrag einrichten oder die einmaligen Überweisungen veranlassen. Ihr Vorteil: schneller schuldenfrei! Oft lassen sich bei Vergleichen 30 - 90 % der ursprünglichen Schuldsumme einsparen. Falls sich nur ein Großteil Ihrer Gläubiger einverstanden erklärt, die Minderheit jedoch eine außergerichtliche Lösung ablehnt: Es gibt die Möglichkeit, die fehlende Vergleichsbereitschaft durch das Insolvenzgericht ersetzen zu lassen.

Das Insolvenzverfahren

Wenn sich kein Vergleich erzielen lässt kann ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt werden. Grundsätzlich dauert die Wohlverhaltensperiode in der Sie ggf. Einnahmen abführen müssen dann 6 Jahre. In diesem Zeitraum zahlen Sie den Betrag, der sich aus der gesetzlichen Pfändungstabelle ergibt. Eine Verkürzung auf 5 Jahre ist möglich, wenn die Verfahrenskosten bezahlt sind, eine Verkürzung auf 3 Jahre dann, wenn zusätzlich auch noch 35% der Schuldsumme gezahlt werden. Unabhängig von den tatsächlich geleisteten Zahlungen werden Ihnen im Regelfall alle noch bestehenden Schulden erlassen. Während des Verfahrens wird durch das Insolvenzgericht ein Treuhänder eingesetzt, der das Verfahren leitet. Ihm sind Veränderungen Ihrer persönlichen Lebensumstände, wie z. B. Arbeitsplatzwechsel, Umzug oder Heirat, mitzuteilen.


Als Single verbleiben Ihnen während der Laufzeit des Verfahrens mindestens ein Existenzminimum in Höhe von 1.140,00 €. Sind Sie verheiratet und/oder haben Sie Kinder, ist dieser Betrag deutlich höher. Der monatliche verbleibende Pfändungsfreibetrag kann unter bestimmten Voraussetzungen auch noch vom zuständigen Insolvenzgericht erhöht werden.

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